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   Solarenergie und Fotovoltaik - die Energiequelle der Zukunft







 

 

 Das Solardach oder: Alles Gute kommt von oben

 
 Mit einem Solardach kann mittlerweile jeder, der ein Haus besitzt, einen Beitrag zum Umweltschutz leisten...
 einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und 
 zusätzlich Kosten sparen. Auch die Politik hat das Zukunftspotenzial erkannt und mit dem Erneuerbare-
 Energien-Gesetz (EEG) Wege gefunden, die Anschaffungskosten zu subventionieren. Und das Beste ist: Die
 Sonnenscheindauer reicht deutschlandweit aus, um Solardächer effektiv zu betreiben!


 Dabei gibt es 2 Möglichkeiten:

 Die Solarthermie für das Solardach

 Mit Hilfe dieser Technik kann die umweltfreundliche Warmwasserzubereitung von Gebäuden oder auch
 Schwimmbädern gewährleistet werden. Man verwendet dafür Sonnenkollektoren, die idealerweise auf dem
 Dach oder auch an der Fassade befestigt werden.
 Hierbei werden jeweils 2 Arten unterschieden: Die Sonnenkollektoren können ( durch einen spezialisierten
 Solarbetrieb) auf einem bestehenden Dach befestigt werden ("Aufdach") oder als integriertes Solardach das
 eigentliche Dach komplett ersetzen.
 Bei den Sonnenkollektoren gibt es sowohl Flach- als auch Röhrenkollektoren.
 Flachkollektoren bestehen an der Oberseite aus Glas (Absorber). Das Wärmeträgermedium, das Wasser, wird
 durch sie hindurch geleitet. Durch spezielle Beschichtung nehmen sie Wärme auf und geben diese an das
 Wasser ab, wodurch es sich erhitzen kann. Ein grosser Vorteil ist dabei die günstige Herstellung.
 Röhrenkollektoren stehen im Innern aus einem Rohr, in dem ein Vakuum herrscht. Mit Hilfe dieses Rohrs kann
 mehr Wärme absorbiert und an das umströmende Wasser abgegeben werden. Röhrenkollektoren zeichnen sich
 durch hohe Effektivität aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 Die Photovoltaik für das Solardach

 Zur Stromgewinnung aus Sonnenenergie werden Solarmodule (bestehend aus vielen Solarzellen) auf dem
 Dach montiert. Es gibt 3 Arten von Solarzellen, die jeweils aus Silizium gefertigt werden: monokristalline,
 polykristalline und amorphe. Erstere zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus. Allerdings benötigt
 man viel Halbleitermaterial, die anderen beiden sind weniger effektiv, aber preisgünstiger.
 Zur Funktionsweise: In den Solarzellen befinden sich 2 unterschiedlich geladene Siliziumschichten. Zwischen
 diesen Schichten entsteht ein elektrisches Feld, sobald die Sonnenenergie Elektronen im Silizium aus ihren
 Bahnen schiesst und diese am Pluspol andocken. Der entstehende Gleichstrom wird durch den so genannten
 Wechselrichter in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt und kann somit eingespeist werden.
 

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